Home Grundlagen der PR Public Relations: Agentur oder eigene Abteilung?

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Alle Unternehmen möchten in die Öffentlichkeit. Doch wie sollen sie das anstellen? Stellen sie einen eigenen Pressebeauftragten ein? Oder holen sie eine Agentur ins Haus? Gerade bei kleineren Unternehmen ist das vor allem eine Frage des Budgets.

Ein eigener Angestellter will nicht nur Gehalt und Sozialleistungen – er ist auch Teil des Teams und muss gehegt und gepflegt werden. Eine Agentur ist Dienstleister und damit von vornherein auf harte Arbeit und „der Kunde ist König“ eingestellt. Jedoch identifiziert sich ein fester Mitarbeiter schneller mit dem Unternehmen, verinnerlicht die Philosophie und kann diese glaubhaft nach außen tragen.

Es gibt einige Punkte, die für eine PR-Agentur sprechen – und ebenso viele, die einen festen Angestellten nahelegen. Ein kleiner Überblick:

Was spricht für eine eigene PR-Abteilung?

  • Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen.
  • Sie stehen einzig ihrem Arbeitgeber zur Verfügung.
  • Sie sind feste Ansprechpartner nach außen.
  • Das Unternehmen kann langfristig mit ihnen planen.
  • Positive Außenwirkung, wenn ein Unternehmen eigene Abteilung vorweisen kann.
  • Stundensatz ist meist geringer als bei einer Agentur.

Was spricht für eine PR-Agentur?

  • Stundensatz ist zwar höher, jedoch bedarfsgerecht.
  • Auftraggeber spart sich Sozialleistungen.
  • Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit regelt die Agentur.
  • Unternehmen ist flexibel – in Stoßzeiten kann es zusätzliche Arbeit einkaufen, in ruhigen Zeiten schraubt es das Volumen herunter.
  • Wochenend- und Nachtarbeit sind bei großen Agenturen meist kein Problem und im Preis inbegriffen.
  • Geringerer Verwaltungsaufwand bei Beschäftigung einer Agentur.
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